In die Schweiz — ohne Umwege durch die Ämter.
Der Wechsel scheitert selten am fachlichen Können. Er scheitert an Formularen, an falscher Reihenfolge und an Wartezeiten, die niemand vorher genannt hat.
Für die Vermittlung aus dem Ausland braucht es eine eidgenössische Bewilligung. Wir haben sie.
Die Jobmakler AG ist für die inländische Arbeitsvermittlung durch das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich und für die grenzüberschreitende durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) bewilligt — nach dem Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG). Die kantonale Bewilligung allein genügt dafür nicht.
Sie wollen in die Schweiz?
Ein Tipp genügt. Den Rest klären wir im Gespräch — kostenlos und unverbindlich.
Sechs Etappen, eine sinnvolle Reihenfolge.
- 01
Diplomanerkennung durch die MEBEKO
Die Medizinalberufekommission des Bundes erkennt Ihr Diplom an. Das Verfahren ist geregelt — entscheidend sind vollständige Unterlagen und beglaubigte Übersetzungen.
Der häufigste Grund für Verzögerung sind unvollständige Dossiers, nicht die Prüfung selbst.
- 02
Weiterbildungstitel über das SIWF
Ihr Facharzttitel wird separat anerkannt, durch das SIWF. Ein eigenes Verfahren mit eigenen Unterlagen — es läuft nicht automatisch mit.
Ohne anerkannten Titel arbeiten Sie in der Schweiz formal auf Assistenzarztniveau — mit spürbaren Folgen für Lohn und Funktion.
- 03
Sprachnachweis
Für den Registereintrag gilt in der Regel mindestens B2. Viele Spitäler erwarten am Krankenbett faktisch C1.
Planen Sie den Nachweis früh — er ist oft der zeitkritischste Baustein.
- 04
Eintrag im MedReg
Das Register führt alle Medizinalpersonen der Schweiz. Der Eintrag stützt sich auf Ihre anerkannten Diplome und ist Voraussetzung für die Bewilligung.
- 05
Kantonale Berufsausübungsbewilligung
Erteilt der Kanton, in dem Sie arbeiten. Verfahren, Gebühren und Dauer unterscheiden sich von Kanton zu Kanton erheblich.
Wer in mehreren Kantonen arbeiten will, braucht in der Regel mehrere Bewilligungen.
- 06
Aufenthalt und Anstellung
Dank Freizügigkeitsabkommen brauchen Sie zwar eine Aufenthaltsbewilligung, unterliegen aber keinen Kontingenten.
Diese Übersicht dient der ersten Orientierung und ersetzt keine Rechts- oder Behördenauskunft. Massgebend sind im Einzelfall die zuständigen Stellen des Bundes und Ihres Kantons.
Was wir davon übernehmen
Wir sind keine Behörde und können kein Verfahren beschleunigen. Was wir können: Ihnen sagen, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen, welche Unterlagen erfahrungsgemäss fehlen, und parallel dazu eine Stelle suchen, die zu Ihrem tatsächlichen Anerkennungsstand passt — nicht zu dem, den Sie erst in einem Jahr haben.
- Ärztliche Einschätzung Ihres Werdegangs durch Dr. Bachtsetzis
- Realistischer Zeitplan statt Wunschdenken
- Checkliste der Unterlagen, bevor Sie einreichen
- Stellensuche parallel zum laufenden Verfahren
- Begleitung bis zum unterschriebenen Vertrag
Diese Unterlagen sollten Sie bereithalten
Die meisten Verzögerungen entstehen nicht bei der Prüfung, sondern durch unvollständige Dossiers. Wer das hier beisammen hat, startet deutlich schneller.
Gültiger Pass oder Identitätskarte
Nachweis der Staatsangehörigkeit — davon hängt ab, welches Verfahren überhaupt für Sie gilt.
Arztdiplom
Im Original oder als beglaubigte Kopie. Der Nachweis Ihrer Grundausbildung ist die Grundlage des ganzen Verfahrens.
Facharzttitel oder Weiterbildungsdiplom
Wird getrennt vom Diplom anerkannt — und entscheidet, auf welcher Stufe Sie einsteigen.
Konformitätsbescheinigung
Bestätigt, dass Ihre Ausbildung den europäischen Anforderungen entspricht.
Nachweise Ihrer bisherigen Tätigkeit
Arbeitszeugnisse und Bestätigungen, möglichst lückenlos. Hier fehlt am häufigsten etwas.
Bescheinigung der Berufsausübungsberechtigung
Auch Unbedenklichkeitsbescheinigung oder Certificate of Good Standing genannt.
Sprachnachweis
In der Amtssprache Ihrer Arbeitsregion. Früh einplanen — oft der zeitkritischste Baustein.
Beglaubigte Übersetzungen
Für alle Unterlagen, die nicht in einer Landessprache oder auf Englisch vorliegen.
Welche Unterlagen in Ihrem Fall tatsächlich verlangt werden, legen MEBEKO, SIWF und Ihr Kanton fest. Wir gehen die Liste im Erstgespräch mit Ihnen durch und sagen Ihnen, was in Ihrer Situation wirklich nötig ist — und was Sie sich sparen können.
Der Umzug ist mehr als der Vertrag.
Die Stelle ist der eine Teil. Der andere ist alles, was zwischen Zusage und erstem Arbeitstag liegt — und daran scheitern mehr Wechsel als am Fachlichen.
Dafür bekommen Sie bei uns eine vollständige Begleitung, von der Budgetrechnung bis zur Zollanmeldung. Kostenlos, wie unsere gesamte Vermittlung.
Budget und Lohn
Das Schweizer Lohnsystem rechnet anders. Wir rechnen durch, was am Monatsende übrig bleibt — bevor Sie unterschreiben.
Versicherungen
Krankenkasse ist obligatorisch und wird privat gewählt. Wir gehen durch, was Pflicht ist und was sinnvoll.
Bewilligungen und Anmeldung
Aufenthalt, Anmeldung, MedReg und kantonale Bewilligung — in der Reihenfolge, in der sie zusammenhängen.
Umzug und Zoll
Übersiedlungsgut, Fristen, Fahrzeug, Haustiere. Hier kostet Unkenntnis mehr als Pech.
Steuern
Die Steuerlast unterscheidet sich von Ort zu Ort erheblich — das gehört in die Wohnortwahl, nicht danach.
Wohnen
Welche Unterlagen Schweizer Vermieter erwarten. Wer das nicht kennt, bekommt seltener den Zuschlag.
Familie
Schule, Betreuung — und was der Abschluss Ihrer Partnerin oder Ihres Partners hier wert ist.
Alltag
Bankkonto, Mobilfunk, Verkehr. Kleinigkeiten, die in den ersten Wochen viel Zeit fressen.
Grenzgänger
Pendeln statt umziehen: eigene Bewilligung, eigene Steuerlogik. Wir rechnen beide Varianten durch.
Wir beraten aus der Praxis heraus. Wo es um rechtliche oder steuerliche Detailfragen geht, ziehen wir Fachleute bei, statt zu improvisieren.
Zwei Minuten.
Dann ruft Sie ein Arzt an.
Kein Lebenslauf, keine Registrierung, keine Verpflichtung.
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